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Ford News

Ford nutzt Big Data für optimale Auslastung der Montagelinie – bislang mehr als 1 Million Euro eingespart

Über ein Jahrhundert, nachdem Ford mit der Einführung des Fließbands beim Automobilbau echte Pionierarbeit geleistet hat, nutzt das Unternehmen nun Big Data, um mögliche Ausfälle in der hochkomplexen Montagelinie zu identifizieren – bevor sie überhaupt auftreten. Die Produktion kann durch schadhafte Komponenten verzögert werden, die repariert oder ersetzt werden müssen. In Zusammenarbeit mit Robotik-Experten der örtlichen Universität werden Ford-Ingenieure im spanischen Valencia jetzt sofort per Smartphone-App alarmiert, wenn Bestandteile der Montagelinie auffällig langsamer werden.

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Ford-Azubis als landesbeste Absolventen ausgezeichnet

Das Ford-Werk Saarlouis gehört zu den besten Ausbildungsbetrieben des Saarlands. Dazu hat es die Industrie- und Handelskammer (IHK) im Rahmen der Auszeichnung der landesbesten Ausbildungsabsolventen des Jahrgangs 2020 gekürt.
Bei Ford Saarlouis erhielten gleich zwei Azubis die Auszeichnung als Landesbeste in ihren Ausbildungsberufen. David Brossette erreichte bei seiner Abschlussprüfung zum Elektroniker für Betriebstechnik 97 von 100 möglichen Punkten. Mit diesem Ergebnis kürte ihn die IHK Saarland nicht nur zum Jahrgangsbesten in seinem Ausbildungsberuf, Brossette erhielt zudem den Sonderpreis für die beste Leistung in den Elektroberufen.

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Grundsteinlegung in Merkenich: Ford baut neue Crash-Testanlage im Entwicklungszentrum

Ford investiert 15,5 Millionen US-Dollar in den Ausbau seiner Crash-Testanlage im Kölner Entwicklungszentrum. Zudem hat der Autohersteller bereits sechs neue Crash-Test-Dummies für 5 Millionen US-Dollar angeschafft. „Das ist eine Investition in den Standort Köln, in die Zukunft unseres innovativen Entwicklungszentrums und natürlich in die Sicherheit unserer Kunden“, betont Jörg Beyer, Geschäftsführer Produktentwicklung der Ford-Werke GmbH. „Unsere neue Anlage ermöglicht, Crash-Tests auf höchstem technologischen Niveau durchzuführen.“

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Vernetzte Flottenmanagement-Tools von Ford optimieren den Betrieb von voll-elektrischen Fahrzeugen

Im Vorfeld der Markteinführung des neuen, batterie-elektrischen E-Transit erweitert Ford das Angebot an Flottenmanagement-Tools. Der neue E-Transit, ein Null-Emissionsfahrzeug, verfügt an Bord über digitale Funktionen, damit der Fahrer und/oder Betreiber das Potenzial dieses Nutzfahrzeugs im Arbeitsalltag voll ausschöpfen kann. Um die Kunden generell beim Betrieb von voll-elektrischen Fahrzeugen zu unterstützen, hat Ford ein umfassendes Service-Angebot entwickelt – von der detaillierten Analyse der Ladevorgänge einer elektrifizierten Flotte bis hin zur Anbindung an zertifizierte Händler zur Bereitstellung von Teilen, Service und Ladezubehör. Auch die Effizienz der E-Fahrzeuge im Arbeitsalltag lässt sich verbessern. Mit neuen Energieüberwachungs- und Fahrzeug-Management-Tools von Ford Commercial Solutions, die über eine benutzerfreundliche App und webbasierte Schnittstellen genutzt werden können, unterstützt Ford europäische Flottenkunden beim nahtlosen Übergang zur Elektromobilität.

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Ford präsentiert den neuen E-Transit – erste voll-elektrische Variante der global erfolgreichen Nutzfahrzeug-Modellreihe

Ford stellt heute den neuen E-Transit vor und damit die erste voll-elektrische Variante des europaweit meistverkauften Transporters im 2-Tonnen-Segment. Es handelt sich bei diesem Null-Emissions-Fahrzeug mit Heckantrieb um eine komplette Ford-Eigenentwicklung mit einer neu konstruierten Hinterachse und einer Heavy-Duty-Einzelradaufhängung. Die im Unterboden installierten flüssigkeitsgekühlten 400-Volt-Lithium-Ionen-Akkus haben eine Kapazität von 67 Kilowattstunden (kWh). Damit erzielt der E-Transit nach WLTP-Norm eine kombinierte Reichweite von voraussichtlich bis zu 350 Kilometern. Außer der Vielseitigkeit und Robustheit eines typischen Ford Transit bietet der neue E-Transit aber auch clevere Software-Lösungen für mehr Effizienz und eine Option, die das Fahrzeug zu einer mobilen Stromquelle für externe Werkzeuge und Akkus macht. Abgerundet wird das Profil des neuen E-Transit durch deutlich reduzierte Aufwendungen für Wartung und Service. Der neue E-Transit soll in Europa im Frühjahr 2022 auf den Markt kommen. Ford stellt bereits seit 1905 Nutzfahrzeuge her und seit 55 Jahren Fahrzeuge der Baureihe Transit.

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Gewinner der Smart Mobility Challenge stellte sein Start-Up „Liquid Grid“ vor

Eine innovative App, die die flexible Nutzung von ÖPNV und anderen Mobilitätsangeboten vereinfacht und belohnt, ist der Gewinner der bereits im zweiten Jahr stattfindenden Smart Mobility Challenge an der Technischen Hochschule (TH) Köln. Am 5. November wurden jetzt in einer digitalen Veranstaltung die Ergebnisse der erfolgreichen Start-Up Gründung „Liquid Grid“ vorgestellt. Das innovative Bonus- und Vernetzungskonzept überzeugte nicht nur die Vertreter der TH Köln, sondern auch Vertreter der Initiative SmartCity Cologne der Stadt Köln.

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Ford Telematics mit neuer "Multi-Make“-Funktion und App-Ergänzung bietet mehr Effizienz für Flottenmanager

Ford Telematics wird noch komfortabler und effizienter. Mit der neuen "Multi-Make“-Funktion können Flottenmanager jetzt alle Fahrzeuge unabhängig vom Hersteller über die benutzerfreundliche Begleit-App Ford Telematics Drive verwalten und somit Arbeitsabläufe optimieren. Durch diese Erweiterung ist das bewährte Flottenmanagement-System noch leistungsfähiger als zuvor – zeitraubende Aufgaben werden für Fahrer und Flottenmanager spürbar vereinfacht. Die Ford Telematics Drive-App kann Flottenmanagern anzeigen, welcher Mitarbeiter gerade mit welchem Fahrzeug unterwegs ist. Zudem lassen sich Fahrzeuge digital kontrollieren, eventuelle Probleme werden über das Ford Telematics-System direkt an den Flottenmanager gemeldet.

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